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  1. Unfallbericht: Muster und Ablauf

Unfallbericht: Muster und Ablauf

Ein Unfallbericht stellt ein Dokument dar, das bei einem Ereignis (im Kfz-Bereich ein Autounfall) zur präzisen Aufnahme und zur schriftlichen Festhaltung des Geschehens dient. Vom Gesetz her ist kein Fahrzeuglenker zur Mitführung eines Unfallberichts verpflichtet, allerdings ist es aufgrund der Vorteile – zum Beispiel kommt es zu einer schnelleren Schadensabwicklung - sehr ratsam.
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Ein Muster für den Unfallbericht am besten vorbereitet im Pkw haben

Ein solcher Bericht muss keinem Standard entsprechen, im Prinzip würde auch ein leeres Blatt Papier ausreichen. Mit einer Vorlage aus dem Internet ist es aber wesentlich bequemer, denn diese enthält meist nicht nur eine saubere Struktur, sondern man kann auch keine wichtigen Angaben vergessen. Natürlich möchte niemand zwingend Gebrauch davon machen, doch im Ernstfall ist man zumindest bestens ausgerüstet.

Diese Angaben sind für einen Unfallbericht wichtig

Wie bereits am Anfang erwähnt, dient ein solches Dokument der Festhaltung eines Unfalls. Aus diesem Grund sind zum Beispiel der Ort, die Uhrzeit, eventuelle Zeugen und persönliche Angaben enorm wichtig. Der Großteil richtet sich aber an den Unfall selbst, sodass unter anderem die Marken der betroffenen Autos und die jeweiligen Versicherungen von großer Bedeutung sind. Neben den Angaben zu den Schäden darf die Unfallskizze nicht vergessen werden, denn durch sie kann man das Geschehen auch später noch genau zurückverfolgen.

Alle anzugebenden Infos richten sich natürlich an beide Fahrer, meist wird deshalb auch von „Fahrzeug A“ und von „Fahrzeug B“ gesprochen. Ein Unfallbericht schließt demnach beide Fahrer mit ein.

Das muss man bei einem Unfallbericht beachten

Ein solcher Bericht ist keine Schuldanerkenntnis. Dessen Bestehen hat vor allem den Grund, dass die Abwicklung durch die Versicherungen schneller erfolgen kann. Durch das Dokument liegen ihnen bereits alle nötigen Angaben vor und es muss weniger hinterfragt werden. Dadurch wiederum kann man die Schritte zügiger abwickeln. Des Weiteren sind immer zwei Unfallberichte mitzuführen, denn am Ende bekommt jeder der betroffenen Fahrzeuglenker einen. Es spielt übrigens keine Rolle wer die Dokumente ausfüllt, sie müssen nur korrekt sein (vor dem Unterschreiben nochmals durchlesen) und sollten mit einem Kugelschreiber bearbeitet werden.

Ganz wichtig: Nach der erfolgreichen Abnahme durch beide Fahrzeuglenker darf der Bericht nicht mehr verändert werden. Dies würde auch spätestens bei einem direkten Vergleich auffallen und bringt einem nur Ärger ein.

Zu beachten ist auch, dass alle Angaben objektiv und sachlich anzugeben sind. Die Suche nach dem Schuldigen übernehmen nämlich nicht die betroffenen Fahrer, sondern dies wird nach einer Überprüfung an anderer Stelle entschieden.

Nach dem Ausfüllen direkt handeln

Um von der schnelleren Abwicklung zu profitieren, muss der Unfallbericht an die eigene Versicherungsgesellschaft übermittelt werden. Dies sollte im besten Fall unverzüglich passieren, denn ansonsten könnte man es wortwörtlich „auf die lange Bank schieben“. Außerdem muss man dann nicht mehr daran denken und kann sich auf andere Dinge konzentrieren.

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